Archive for the 'Kulturelles' Category

Mal wieder Kresslesmühle

Bin gespannt. Ottfried Fischer heute abend und Sarah Hakenberg am 14. Dezember. Dafür habe ich mir schon mal Karten besorgt. Und damit war mein “Spasspass” von der Kresslesmühle, den ich jedesmal, wenn ich Tickets kaufe stempeln lasse,  gefüllt und es gab einen Gutschein über 15 Euro. Den würde ich gern für Martina Schwarzmanns Programm “Wer Glück hat kommt” am 14. Februar verwenden. Aber dafür gibt es erst am Mitte Dezember Karten.

Tja, und abgesehen von diesen Kabarettisten, auf die ich mich freue, bin ich schließlich gespannt auf die neue Leitung der Kresslesmühle im nächsten Jahr: Gabriele Spiller, die dann den seit über 30 Jahren wirkenden Hansi Ruile ablösen soll.

WebSlam noch bis 26.10.2012

ARTE veranstaltet zum elften Mal den ARTE WebSlam, bei dem junge Poeten statt auf einer Bühne im Netz gegeneinander antreten. 15 Poetry Slam Veranstalter haben  einen Teilnehmer ins Rennen geschickt. Noch bis zum 26. Oktober kann man die Beiträge online ansehen und darüber abstimmen. Der Sieger erhält einen der begehrten Startplätze bei den 16. Deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften vom 13. – 17. November 2012 in Mannheim und Heidelberg.

via: E-THIEME

Naturwesen – Wesen der Natur, Kunstausstellung

Noch bis 29. Juli 2012 ist die Ausstellung “Naturwesen – Wesen der Natur” mit Zeichnungen und Gemälden des Augsburger Künstlers Peter Zaven Hanbeck zu sehen,  die das Naturmuseum Augsburg  in seiner Galerie in den Augusta Arcaden präsentiert. Der 1938 in Teheran geborene und heute in Augsburg lebende Künstler geht in seinen Werken den und dem Wesen der Natur auf den Grund – wie passend zu den
Exponaten des Naturmuseums im gleichen Gebäude!

Die 30 ausgewählten Bilder konzentrieren sich auf drei Motive: Insekten, Hähne und Bäume.  Dabei kommen verschiedene Techniken zum Einsatz: Tusche für die mit viel Liebe zum Detail und und Gespür für ihre Ausstrahlung gestalteten Kopfweiden und Olivenbäume, Aquarell und Öl für die gleichermaßen lebendig und dekorativ wirkenden Hähne und Insekten. Jedes der dargestellten Wesen sein ganz eigenes Wesen.  Bei manchen der Bilder hilft Hanbeck dem Betrachter bei seinem Erspüren auf die Sprünge, indem er Titel wie “Neugier” oder  “Patriarch” vergeben hat.

Zaven Peter Hanbeck ist Mitglied des Berufsverbandes Bildender Künstler  Augsburg und Schwaben Nord. Seine Werke wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert und mit mit einem Preis der Stadt Nogent-sur-Oise (der Partnerstadt von Gersthofen ) ausgezeichnet.

Details:
„Naturwesen – Wesen der Natur“
Zeichnungen und Malereien von Zaven Peter Hanbeck
26. April bis 29. Juli 2012
Bei freiem Eintritt – In der Galerie des Naturmuseums
Ludwigstrasse 2, Augusta Arcaden, 86152 Augsburg
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Telefon: 0821 324 6740

MODULAR Festival 2012

Vom 31. Mai bis 2. Juni findet das diesjährige Augsburger MODULAR-Festival statt. Erstmals sind fast alle Veranstaltungen bei diesem Pop- und Jugendkulturevent umsonst und erstmals wird der Augsburger Pop-Preis „ROY“ verliehen

 

Webschau: Augsburger Event-Portale

Auxapfel ist ein auf ein neues Augsburger Event-Portal – gemacht von drei Augsburger Studenten. Als besonderes Feature heben sie u.a. ihren Routenplaner hervor, mit dem man sich seine eigene Party-Route durch die Stadt zusammenbasteln kann. Darauf gestoßen bin ich durch einen Tweet von @trooyst. Im Moment scheint das Ganze noch im Aufbau begriffen, Es werden vor allem verschiedene Kneipen und deren Specials vorgestellt. Aber schaut es euch selbst an. Mehr über Sinn und Zweck dieser neuen Initiative verraten ihre FAQs.

Angesichts dieses Neustarts habe ich mir gerade überlegt: Was gibt es sonst noch eigentlich so an ähnlichen Veranstaltungskalendern?

Zwei, die ich selbst gern benutze (online oder auch in der kostenlos erhältlichen Druckversion) sind die seit langem etablierte  Neue Szene und und der a-guide. Man könnte sie wohl als Augsburger Kultur-Journale einschließlich Veranstaltungskalender bezeichnen. Neben dem Kalenderteil gibt es auch in jeder Ausgabe viele interessante Artikel zu den verschiedensten Themen.  Ab und zu schaue ich auch bei Myheimat nach. Was gibt es eigentlich sonst noch an emfehlenswerten Websites, wenn man mal nicht weiß, was man mit einem freien Nachmittag oder Abend anfangen soll? Irgendwelche weitere Tipps von Blogsburg-Lesern?

Aktualisierter Augsburger Stadtführer

Soeben ist im Augsburger Wißner-Verlag die aktualisierte 5. Neuauflage des informativen und praktischen Stadtführers Augsburg von Dr. Martha Schad erschienen.  Damit sind Gäste, Kenner und Liebhaber wieder bestens gerüstet für ihre Erkundung der Stadt.

Bei der Buchvorstellung in der Touristeninformation am Augsburger Rathausplatz betonte die Autorin, dass es ihr bei der Neubearbeitung darauf ankam, neue Entwicklungen und Akzentsetzungen aufzunehmen, ohne die historischen Informationen zu reduzieren.  Was an Neuem ins Auge fällt, sind die Seiten, die sich öffnen, wenn man bei der grünen Randmarkierung mit der Aufschrift Extra aufblättert. Hier präsentiert sich Augsburg als Lutherstadt, Mozartstadt, Brechtstadt und Friedensstadt. Überhaupt sind diese farbigen Randmarken eine feine Sache.  Ob man sich für Geschichte, Museuen, Kirchen,  Kultur, Natur oder Sport  interessiert — mit dem Daumen die entsprechend markierten Seiten angesteuert, und schon ist man bei den gewünschten Informationen. Außerdem gibt es einen Überblick und eine Sektion mit dem Imperativ “Ansehen!”, dem der Fremde unbedingt folgen sollte, sowie einige Seiten über Augsburgs Umgebung. Es werden auch drei Rundgänge vorgeschlagen. Alle dabei passierten Sehenswürdigkeiten und Kuriosa werden mit Liebe zum Detail beschrieben. Etwas befremdet mich nur die Bezeichnung “Rundgang”. Dabei hätte ich mir erwartet, dass die Route eine Runde ist, also zum Ausgangspunkt zurückführt oder zumindest gesagt wird, wie man diesen am besten wieder erreicht. Die Treppen vor der evangelischen Ulrichskirche als Ausgangspunkt für den ersten Rundgang finde ich sehr gut gewählt. Tatsächlich ist der Blick von hier über die Maximilianstraße beeindruckend und macht Lust auf mehr Erkundungen. So ähnlich wähle ich die Route auch stets, wenn ich Gäste durch Augsburg führe. Nur beginne ich lieber bereits am Roten Tor.

Man merkt dem Stadtführer Augsburg die Historikerin Dr. Martha Schad ebenso an wie die praktische Erfahrung der ehemaligen, langjährigen Fremdenführerin Martha Schad, die weiß, was Touristen interessiert und welche Fragen auf Antwort warten.  Das Büchlein kombiniert genial Handlichkeit mit umfassender Information und umfangreichem Bildmaterial von guter Qualität. Es passt bequem in die Jackentasche, aus der es vielleicht nur ein wenig oben herauslugt. Wer will, dass es ganz darin verschwindet, für den gibt es auch eine noch kompaktere Ausgabe.

Menschenverbesserung à la Augsburg

“GEH HIN UND DU WIRST EIN BESSERER MENSCH” steht in großen Lettern schwarz auf weiß auf dem Rahmenprogramm der Stadt Augsburg zur Fußball WM der Frauen 2011.

So einfach ist das? Ein besserer Mensch werden? Warum nicht, wenn’s nicht weh’ tut? Die Erfahrung sagt mir allerdings, dass das die meisten Verbesserungsversuche am eigenen Menschsein und den zugehörigen Details dann  doch irgendwie tun, seien sie nun auf einen besseren Bodymaßindex, bessere Blutwerte, bessere Leistung oder was auch immer gerichtet. Aber dieser Verbesserungsansatz lässt ja mal bewusst alles offen. Ganz allgemein “ein besserer Mensch” heißt es da. Mal sehn.

“Jazz for Peace I” mit den Formationen “Subtone”, “Hyperactive Kid” und “Jim Allhoff Trio” stand auf dem Programm des Kulturstadiums für den gestrigen Abend. Der Eintritt lag schon mal unter der Schmerzgrenze: EUR 5,- tat nicht weh. Dafür gab es dann ein grünes Armband aus zähem, nicht leicht kaputt zu bekommendem Papier, das der Türsteher an meinem Handgelenk befestigte. Tat auch nicht weh. War es das vielleicht schon mit dem “besseren Menschen”?. Ein  wenig fühlte ich mich mit diesem nicht so leicht und zumindest nicht ohne dessen Zerstörung wieder loszuwerdenden, bedruckten Ding wie ein Steiff-Tier mit Knopf und daran angehängtem Markenschild am Ohr. Sollte das Bändchen an meinem Handgelenk  aus mir ein Produkt der Marke “besserer Mensch” machen? Ganz so, wie durch den Knopf mit dem Schildchen am Ohr aus einem ordinären Plüschtier ein Edelschmusetier der Marke “Steiff” wird?

Dann ging’s los. Ich nutzte die freie Platzwahl, um mir einen Sitz in der obersten Reihe gegenüber der Bühne zu ergattern. Auch das ganz schmerz- und problemfrei. Kein Gedränge. Das Kulturstadium war gut gefüllt, aber nicht voll besetzt. Der weitere Verlauf des Abends tat gar nicht weh. Im Gegenteil: Er war ein Genuss. Bei milden Temperaturen unter sternenklarem Himmel vor der Kulisse eines von innen hell erleuchteten und von außen grün angestrahlten Rathauses gab es bei guter Akustik abwechslungsreiche Jazzmusik mit interessanten Eigenkompositionen. Besondere Entdeckung für mich die Berliner Gruppe Hyperactive Kid, die für ihre Stücke “Bloom”, “Caracas” und “Neuron” ihren Instrumenten ganz unerwartete Klänge entlockte. Auf solche Menschenverbesserungsversuche lasse ich mich gern ein. Ein umfangreiches Programm bietet derer noch viele mehr.

Unter Griechen

“ESV Augsburg, Kobelweg 60 b, 12 Uhr, Griechische Gemeinde, Friedensfest mit Rahmenprogramm” lautete  der knappe Hinweis in dem Service-Teil der Wochenendausgabe der Augsburger Allgemeinen Zeitung, der mir das gestrige Eintauchen in einige Stunden griechische Musik und Lebensfreude bescherte. Da es mir nicht gelang, vorab mehr Informationen über die Veranstaltung zu finden, habe ich sie auch nicht hier angekündigt. Denn ich wußte ja selbst nicht so recht, was da geboten sein sollte. War vielleicht auch gut so. Sonst hätte mich vielleicht der/die eine oder andere gar noch verflucht. Denn bereits zur angebebenen Zeit 12 Uhr dort zu sein, brachte nicht viel und die Adressangabe Kobelweg 60b führte bei mir zu langer Sucherei.  Man sieht die Sportanlage und -gaststätte, bei der dieses Fest stattfand, nicht von der Straße Kobelweg aus und erreicht sie nur über eine Seitenstraße, ohne dass irgendein Hinweisschild sichtbar gewesen wäre.

Die Feier lief recht langsam an, kam aber so gegen 14-15 h richtig in Schwung. Zunächst gab es ein Fußballspiel auf dem Platz vor der offenen Halle,  später viel Musik und  Tanz.  Als Verköstigung konnten natürlich frisch gegrillte Fleichspießchen – die griechischen Souvlaki – nicht fehlen. Dazu gab es selbstverständlich Tzatziki. Aber auch verschiedene köstliche hausgemachte Kuchen und Kaffee – sowohl warmer als auch der griechische Nescafé frappé waren zu haben.  Das brachte an dem großenteils verregneten gestrigen Tag etwas griechische Urlaubsstimmung zurück. Tat gut, da meine letzte Griechenlandreise schon wieder viel zu lang (mehr als 6 Wochen!) zurück liegt.

Nächste Woche lässt sich das in ähnlicher Weise, aber in noch viel größerem Rahmen wiederholen. Allerdings muss man dazu nach München fahren. Dort findet am Samstag, den 26. Juni 2011 auf dem Odeonsplatz der 7. Griechisch-Bayerische Kulturtag statt. Kulturtage sind es eigentlich, denn das Rahmenprogramm in anderen Veranstaltungslokalen erstreckt sich über mehrere Tage.  Auch dort wird es wieder viel Musik und Tanz, Souvlaki und Süßigkeiten, aber auch Kabarett uvm geben.

Auch schon erfahren habe ich, dass es am 3. Juli 2011 dann wieder beim Augsburger ESV am Kobelweg 60b ein serbisches Fest geben soll, zu dem die griechische Gemeinde – die diesen Sonntag  die Serben mit einer Tanzgruppe zu Gast hatte – eingeladen ist.

Lange Kunstnacht am Samstag, den 4. Juni 2011

Es ist mal wieder so weit: Am Samstag, den 4. Juni 2011 findet die diesjährige “Lange Kunstnacht” mit rund 100 Konzerten, Lesungen, Führungen und Theaterszenen in Augsburg statt.

Griechenland erleben am Samstag, 28. Mai 2011

Griechenland erleben – Mal unter anderen als den gewohnten Aspekten. Weder um Sonne und Strände, noch um antike Ausgrabungsstätten, noch um die Finanzkrise in Griechenland soll es an dem Griechischen Weinabend am Samstag, den 28. Mai 2011 ab 20 Uhr in der Kervansaray, Seilerstr. 3, 86162 Augsburg gehen.

Diesmal steht Genuss im Mittelpunkt. Genuss für Leib und Seele. Eine moderierte Weinprobe griechischer Weine wird von “Mezedes” begleitet – passenden kulinarischen Kleinigkeiten, wie man sie in Griechenland zum Aperitiv reicht. Eine Autorenlesung aus dem Buch “Griechenland erleben – mehr als Säulen und Sonne” will Anregungen geben, wass man im Land der Hellenen außer Resten der Antike und Strandfreuen sonst noch alles erleben und genießen kann und ein Stück griechische Lebens- und Wesensart vermitteln.

Anmelden für den Abend kann man sich beim Veranstalter Präsentkorbservice
Telefon: 08231 88011
Telefax: 08231 88566
E-Mail: info@praesentkorbservice.de