Mittlerweilen kann man auf der Website der betroffenen Blogger, die fast 1900 Euro hätten berappen sollen, den Schriftverkehr zu der Abmahnerei nachlesen und somit genau sehen, wie das in der Praxis gelaufen ist.
Telepolis / Heise hat den Vorfall auch kommentiert und aus diesem Anlass auch mal die WayBack-Machine angeworfen, um einen Blick auf Gribls archivierte Homepage zu werfen zu einem Zeitpunkt als sie – anders als im Moment der Recherche – noch online verfügbar war.
Jetzt ist der Bürger an der Reihe!
stand da zu lesen. Da fragt man sich schon …. mit was wohl? Im Licht der Ereignisse nehmen solche Worte einen bedrohlichen Klang an.
Der OB selbst sagt in seiner auf der offiziellen Website der Stadt veröffentlichten Pressemitteilung zum Thema nun u.a.:
“Bedauerlicherweise war die stadt-interne Vorgehensweise in der Angelegenheit um die Domain-Registrierung keineswegs optimal.”
und
Es bleibt der Ansporn für uns, unsere Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern in der Stadt weiterhin zu pflegen und auszubauen.




die haben da echt übertrieben.
Zumal es noch ein vertipper ist.